Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bruno der Bär
Wie ihr ja sicher wisst ist Bruno auch genannt als JJ1 nicht mehr unter den Lebenden.
In der Shoutbox wurde/wird ja schon darüber geredet obs ok war oder nicht usw usw.
Gebt bitte hier euren Vote ab und wenn ihr Lust habt sagt auch warum und wieso.
*wave*
Elac
Ich finde das der Bär keine bedrohung war. Er wollte mal frei sein und das finde ich normal
KaeptnCaipi
26.06.2006, 16:52
Ich meine, betäuben hätte gereicht.
Man kann doch net erst jammer, dass es in Dt. seit über 100 Jahren keine Braunbären mehr gibt und dann kommt einer, und man will ihn abknallen.
Und dass Bären Hühner, Schaafe etc. reißen oder auch mal nen Bienenstock aufbrechen: äh, sorry, ich glaube das machen Bären so, oder?
Ist ja das gleiche wenn man einen Fisch nimmt und dann feststellt: Hoppla, der schwimmt ja ?(
Ich halte das ganze Gemache der Bayern für übertrieben. Aber so sind se halt...
Finde auch betäuben hätte gereicht.
Einerseits jammern Bären sterben aus und was der Gott noch alles und andererseits wird er abgeknallt weil er gefährlich ist.
Der war wohl eher teuer und das wollten die Herren/Damen nimma zahlen. Denn wenns ums Geld geht ist ihnen die Natur sch*piep* egal, ausser sie können sich damit einen Orden anstecken.
caylhean
26.06.2006, 17:40
also ich bin der meinung das betäuben und umsiedeln besser gewesen wäre.
wo sollte er auch hin der bär???
hier ist nicht canada wo er kilometerweit nur wald vor die bärennase bekommen hätte...
so traurig wie es ist, erinnert mich das ganze stark an den im hildesheimer wald erschossenen wolf,den der jäger für einen hund gehalten hat!!!
der wolf war von göttingen(wo man sich sehr darüber gefreut hat wieder einen wolf im wald zu haben) in die richtung gewandert.
hätte er es besser gelassen... ;(
problembär hin oder her ... das arme viech ist leider wieder mal der meinungsmache der medien zum opfer gefallen. natürlich wäre es toll, wieder wölfe und bären anzusiedeln, aber bei der bevölkerungsdichte in europa sind begegnungen mit menschen (und nicht nur mit erwachsenen) vorprogrammiert. und wer dabei den kürzeren zieht, dürfte klar sein.
ist schon mal einer von euch nahe an einem bären drangewesen? ich meine in freier wildbahn? ich hatte in einem der nationalparks mal das pech ... oder glück ... zwei schwarzbären über den trampelpfad zu laufen ... und das sind ja bekanntermassen keine fleischfresser. es war wirklich ein eindrucksvolles erlebnis, aber nochmal möchte ich das nicht haben. und schon garnicht möchte ich einem wesentlich grösseren braunbäre von die tatzen laufen.
:schwitz:
wie in der shoutbox schon steht: wenn menschen zu schaden gekommen wären, wäre das geschrei groß gewesen. man muss den tatsachen einfach ins auge blicken: europa ist in weiten strecken zu klein geworden - der mensch hat sich dort so breit gemacht, dass es für wildtiere keinen platz mehr gibt.
Ich muß es leider so hart sagen...Dieser bayrische Jäger soll sich doch besser selber erschießen.
Und die Stimmung in Deutschland ist so das ihm dabei gerne viele helfen würden.
Ich finde diesen Abschuß das allerletzte. :evil:
Original von Ell.a
...wie in der shoutbox schon steht: wenn menschen zu schaden gekommen wären, wäre das geschrei groß gewesen. man muss den tatsachen einfach ins auge blicken: europa ist in weiten strecken zu klein geworden - der mensch hat sich dort so breit gemacht, dass es für wildtiere keinen platz mehr gibt.
Schon alles richtig. Aber dennoch muss man imho so ein Viech ned gleich töten, nur weil es dem Menschen im Weg steht. Wo man ihn hat abknallen können, hätt' man ihn auch schlafen schicken können. Nur meine Meinung... ;(
da gebe ich dir uneingeschränkt recht. eine umsiedlung wäre die weitaus sinnvollere und humanere (welch eine ironie!) lösung gewesen. aber wie schon an anderer stelle geschrieben wurde: das hätte geld gekostet. und davon hat man für solche dinge zu wenig ...
:evil:
Ich hatte in Amerika nördlich von Santa Barbara mal das Vergnügen mit einem großen braunen Teddybären zusammenzutreffen. War im ersten Moment nicht so lustig! Aber zum Glück hatte der Kerl mehr (????) Angst als ich und mein Männe (was wohl unser großes Glück war, so mitten in der Pampa weit und breit niemand anderes in der Nähe).
Nach dem Bericht in der ARD gestern Abend 21.45 währe es wohl durchaus möglich gewesen Bruno zu betäuben, nachdem ihm ja mehrere Wanderer und Motoradfahrer zum Teil auch sehr, sehr nahe gekommen waren. Es wäre sicherlich die humanste Art gewesen, den Bären aus dem Gebiet zu holen, denn bei dem "Bärenturismus" der sich ja auch mitlerweile gebildet hat, war es vielleicht auch nur noch eine Frage der Zeit, bis noch so ein geistreicher Turi versucht hätte, den allzuknuddeligen Bruno mal feste zu knuddeln.
Es ist jedenfalls jammerschade um den Bären.
Original von Flagler
Original von Ell.a
...wie in der shoutbox schon steht: wenn menschen zu schaden gekommen wären, wäre das geschrei groß gewesen. man muss den tatsachen einfach ins auge blicken: europa ist in weiten strecken zu klein geworden - der mensch hat sich dort so breit gemacht, dass es für wildtiere keinen platz mehr gibt.
Schon alles richtig. Aber dennoch muss man imho so ein Viech ned gleich töten, nur weil es dem Menschen im Weg steht. Wo man ihn hat abknallen können, hätt' man ihn auch schlafen schicken können. Nur meine Meinung... ;(
... und auch meine ;(
Es ist nun mal typisch Mensch: Mein Land ... meine Schafe ... Jeder der an mein Hab und Gut will wird abgeknallt.
Was ich nicht kenne ist böse und das der Bär sich nicht im Supermarkt was zu fressen kaufen kann ist mir Wurscht.
Warum hat man die Prämie nicht gleich ausgesetzt ? Wer den Bären mit scharfer Munition trifft, der trifft auch mit Betäubungspfeilen.
Bei Betäubungspfeilen hätte man näher an den Bär müssen. Da sind 150 Meter zu weit weg. Lt Radiosendung bei uns.
Aber trozdem. Für jeden Hunz und Kunz wird Kohle beim Fenster rausgeworfen. Aber der Bär wurde halt zu teuer. Lieber ein paar Bonzen mehr Geld in den Rachen stecken.
Irgendwie auch intressant wie die Bärentöter nun Angst haben , dass ihre Namen bekannt werden.
eilahtan
27.06.2006, 09:09
Ich bin natürlich auch für Umsiedlung!
Die Argumentation, das es zu viel Geld gekostet hat stimmt schon. Aber für wieviel Schrott geben wir Geld aus und hatten sich nicht schon Parten gefunden, die das weiterhin finanziert hätten, auch war schon lange ein Gehege gefunden, in das er hätte umgesiedelt werden können. Es wurde festgestellt, das die Schäden von Bären im Wald (incl. Schafe usw.) nur ein Bruchteil von der Summe ausmachen, die das Rotwild jährlich verursacht. Diese sind zusätzlich von der Versicherung abgedeckt.
:P Mir kommt es so vor, das es den Ämtern langsam zu peinlich war, die ganze Zeit im Visier der Öffentlichkeit zu stehen... Denn diese hat sich köstlich darüber amüsierte, wie die Jäger von einem Bären, an der Nase herum geführt wurden.
Auch ich bin auch der Meinung, das solche wilden Tier heute leider fast nicht mehr frei herum laufen können und besser ein eigenes "Gehege" bekommen sollten/müssen. Aber nicht zum Schutz für den Menschen, sondern VOR ihm.
Schaut doch einmal nach Frankreich. Dort funktioniert das Nebeneinander eigentlich problemlos. Nur solche Idioten vom MENSCHEN fürchten um ihre Schäfchen und legen Honigköder gespickt mit Glasscherben aus! Wenn ich so jemanden erwischen würde, der müsste selber den Köder verspeisen.
;( Leider maßt sich der Mensch an, alles was ihm zu gefährlich erscheint zu töten oder einzusperren. Mit welchem Recht! Die Tiere waren zuerst da und das es auch miteinander geht, zeigen uns die Naturvölker. Diese gibt es aber auch bald nicht mehr, das es ja "unzivilisierte Wilde" sind die man zu ihrem "eigenen Wohl" umsiedeln muss.
Im Gegensatz zu uns, töten Tiere im Normalfall nur um zu Überleben. So tragisch es ist, wenn Menschen durch Tiere zu Schaden kommen, die Welt ist aber nun einmal kein Streichelzoo. Auch wenn der Mensch es gerne so hätte.
Und wenn einmal etwas passiert, ist das Geschrei groß. Aber wieviel Tiere kommen durch uns um. Sie haben nur nicht die Möglichkeit wie wir, auf die Ungerechtigkeit darauf aufmerksam zu machen. Und wir bringen uns doch gegenseitig um. Aber das ist schon "normal" und wird in den Medien nicht mehr so aufgebausche. Aber wehe ein Hai knabbert mal wieder Schwimmer an.
Ich vice, etwas überspitzt, aber ein "Trost" ist, das nicht mehr nur die Natur unter uns zu Grunde geht. Wir haben es mittlerweile geschafft, das wir selber durch unsere Unvernunft und Überheblichkeit an den Folgen zu leiden haben.
:schwitz: Werden demnächst auch "Problem-Menschen" zum Abschuss freigegeben?!?
:evil: Hattet ihr auch im TV den Metzger gesehen, bei dem man vor ca. 1 Woche schön Bärenfleisch vorbestellen konnte! Bei dem würde ich nie mehr was kaufen. Ich hoffe, andere denken auch so und sein Geschäft geht den Bach runter!!!!!!!
=) Gerade kam im Radio, das Brunos Mutter Nachwuchs bekommen hat. 3 süße kl. Bären. Hoffentlich kommen die nicht zu uns. Denn der Spruch "Zu Gast bei Freunden" ist nicht für alle Besucher bestimmt.
Diese Rede hier kennt ihr bestimmt und eigentlich hätte ich mir den Text oben sparen können:
http://www.prometheusonline.de/heureka/politik/vortraege/seattle/seattle.htm
:O Sorry, aber bei dem Thema kann ich mich nicht kurz halten und ich bin froh, das es noch viele Menschen mit der gleichen Meinung gibt.
Tom Peps
27.06.2006, 09:40
Ich fand das sehr lächerlich! Jeder Jäger hätte ein Betäubungsgewehr bekommen müssen, um den Bären aufzuhalten. Danach ab in ein Freigehege und gut is.
Original von Tom Peps
Ich fand das sehr lächerlich! Jeder Jäger hätte ein Betäubungsgewehr bekommen müssen, um den Bären aufzuhalten. Danach ab in ein Freigehege und gut is.
Ja, der Meinung bin ich auch!
Außerdem ist es doch kein Monster, dass man abknallen muss. Gestern im TV haben Wanderer noch gesagt, dass sie ihn gesehen und sogar gefilmt haben (Ausschnitte vom Video waren zu sehen). Er war zwar neugierig, hat ihnen aber nichts getan!
Kein Wunder, dass es jetzt Morddrohungen gegen den Schützen hagelt!
Tom Peps
27.06.2006, 10:11
Er war ja gerade erst zwei Jahre alt. Ich denke auch eher, er war neugierig. Hätte man ihn gereitzt, ja dann wäre wohl was passiert, aber solange man einen gewissen Abstand hält, nicht.
Ich meine, die Morddrohungen sind etwas übertrieben, aber richtig war es wirklich nicht, ihn zu erschießen.
Ja gut, Morddrohungen hin oder her. Aber verstehen kann ich die Leute trotzdem irgendwo. Morddrohungen sind wirklich was übertrieben, aber man muss den Leuten ja auch mal zeigen, dass nicht immer alles richtig ist!
also freunde man hat leicht reden, wenn man selbst nicht davon betroffen ist.
sicher ist es bitter das er einfach und was mich überrascht so schnell abgeknallt wurde, und das mit scharfer munition aus 150m. ????
frage mich gerade welche reichweite ein betäubungsgewehr hat
fakt ist er stellte nun mal eine gefahr da für den menschen und die behörden haben reagieren müssen.
was wäre gewesen wenn ein mensch zu schaden gekommen wäre, dann wären wieder stimmen laut geworden.
mir tut es als natur und tierliebhaber auch leid aber man muss das ganze objektiv sehen und die kirche im dorf lassen.
Es ist schon traurig, dass sie Bruno einfach so abgeknallt haben. ;(
Meiner Meinung nach hätten die Jäger auch Betäubungsgewehre dabei haben müssen, damit sie wenigstens die Möglichkeit gehabt hätten, den Bären lebend zu fangen. So wie es jetzt gelaufen ist, war der Abschuß ja schon vorprogrammiert.
Ich bin auch der Meinung, dass eine Betäubung und "Umsiedlung" von Bruno völlig ausgereicht hätte.
Zudem meine ich gelesen zu haben, dass in Österreich nicht so eine Panik vor Braunbären herrscht, sie nicht abgeschossen werden und geschädigte Bauern dort für getötete Schafe oder andere Schäden entschädigt werden. (O.K. für die Schafe ist das jetzt auch doof... aber so ist die Natur eben.).
Und da es dem Bären wohl egal ist, in welchem Land er gerade spazieren und fressen geht, finde ich es schon ziemlich seltsam, dass er auf der einen Seite abgeknallt werden darf und woanders seine Ausbreitung noch gefördert wird.
Und noch etwas anderes finde ich höchst seltsam:
Wochenlang finden die professionellen Jäger und finnischen Bärenhunde den Kerl nicht. Aber am Wochenende latscht er ein paar Mountainbikern über den Weg. Und dann am ersten Tag, an dem das Jagdverbot aufgehoben ist, wird er in der frühesten Morgendämmerung (ists um 4.50 Uhr überhaupt schon hell?) erschossen???
Hallo??? Das nehm ich denen nicht ab. Wie schon geschrieben: Der Metzger hatte schon eine Option auf das Fleisch und das "Fell des Bären" war bestimmt auch schon verteilt.
Nee, sorry. Da haben ein paar selbstherrliche Hobbyjäger ein Geschäft gewittert und es gemacht - unterstützt von der Politik.
Und die ersten Fotos vom toten Bären wird es bestimmt am Wochenende geben. Ich denke, die selbsternannten Bärenhelden stehen gerade in Verhandlung mit einschlägigen Printmedien und Privatsendern, um ne gute Summe für ihr Handy-Foto (Jäger mit Gewehr mit Bein auf totem Bär) auszuhandeln.
... jetzt hab ich mich doch noch reingesteigert, obwohl ich nur was Kurzes schreiben wollte.
Naja, meine Meinung.
Tom Peps
27.06.2006, 12:26
[quote]Original von Easy
Ich bin auch der Meinung, dass eine Betäubung und "Umsiedlung" von Bruno völlig ausgereicht hätte.
Zudem meine ich gelesen zu haben, dass in Österreich nicht so eine Panik vor Braunbären herrscht, sie nicht abgeschossen werden und geschädigte Bauern dort für getötete Schafe oder andere Schäden entschädigt werden. (O.K. für die Schafe ist das jetzt auch doof... aber so ist die Natur eben.).
Und da es dem Bären wohl egal ist, in welchem Land er gerade spazieren und fressen geht, finde ich es schon ziemlich seltsam, dass er auf der einen Seite abgeknallt werden darf und woanders seine Ausbreitung noch gefördert wird.quote]
Das ist die bescheidene deutsche Bürokratie, die ja eigentlich mal abgeschafft werden sollte. Zumindest hörte ich das mal vor ein paar Monaten!
Ich hatte schon den Verdacht, daß es mehrere Bären sind und nicht nur einer!
Naja, abgeschafft ist vielleicht auch was drastisch, aber es gibt doch einiges zu vereinfachen und zu vereinheitlichen.
Sie quatschen in Berlin oder Brüssel über alles Mögliche, regeln die Größe und Krümmung von Bananen und anderem Krams, aber eine echte Vereinheitlichung gibts für Europa nicht. Da hat der Bär oder andere Lebewesen, die es zuletzt vor über 150 Jahren gab und deren Wiederansiedlung eigentlich ein Ziel sein sollte, keine Chance.
Mehrere Bären?
Hm, das wär schon lustig.
Jetzt glauben sich alle in Sicherheit vor dem bösen, bösen Monster- und Problembär und irgendwo läuft weiter ein anderer Meister Petz herum.
.... oder ist das hier der Beginn eines hübschen kleinen Gerüchtes, welches mehr oder weniger gezielt in die Öffentlichkeit gestreut werden sollte?? :D
Interessant! 8) 8) 8)
Also diesen "Verdacht" hatte ich auch schon, wenn man sich mal die Wegstrecke so betrachtet, die unser Bruno so zurückgelegt hat. Das waren an einem Tag mal stolze 60 km von einem Punkt zum anderen und das bei dem Gelände, dieser Junge muss ja mächtig gut drauf gewesen sein.
eilahtan
27.06.2006, 13:24
:baby: Das mit den Distanz-Immobilisation ist nicht so einfach.
Die Betäubungsgewehre dürfen nur wenige Tierärzte mit einer Spezialausbildung verwenden. Also keine Jäger.
Die optimale Reichweite ist zwischen 15-30 Metern (Spezialgewehre bis zu max. 50 Meter), da das Projektil langsamer als bei einer normalen Schusswaffe fliegt.
Bis das Narkosemittel wirkt, vergehen dann 5 - 15 Minuten. In dieser Zeit kann der Bär sich ins Dickicht verziehen und man muss ihn suchen mit der Ungewissheit ob er schon schläft.
Die Blasrohre sind dabei schonender. Haben aber nur eine Reichweite von 8-10 Metern.
Ich kann mir nach dem Aufschrei der Bevölkerung nicht vorstellen, das sich die Jäger mir der Trophäe in einer Zeitung ablichten lassen.
Und Morddrohungen ihnen gegenüber zu äußern, geht eindeutig einen Schritt zu weit! Vorausgesetzt alles ging rechtens zu.
:rolleyes: Derzeit wird eine Obduktion durchgeführt, ob sie auch wirklich DEN Bären erwischt haben. Er soll dann Ausgestopft in einem Museum stehen.
Original von Easy
Und die ersten Fotos vom toten Bären wird es bestimmt am Wochenende geben. Ich denke, die selbsternannten Bärenhelden stehen gerade in Verhandlung mit einschlägigen Printmedien und Privatsendern, um ne gute Summe für ihr Handy-Foto (Jäger mit Gewehr mit Bein auf totem Bär) auszuhandeln.
und dieser thread ist der beste beweis dafür, dass die privatsender damit ebenfalls das pekuniäre sommerloch mehr als füllen werden.
mann, wäre das schön, wenn es für andere themen hier auch so ein reges interesse gäbe.
?(
Tom Peps
27.06.2006, 13:54
Nee, Gerücht nicht. ;)
Ich vermute es nur, halt wegen der Strecken, die er zurück gelegt hatte. Immer an verschiedenen Orten und dann mal wieder über die Grenze. Das kann doch nicht nur einer gewesen sein. Aber, wir werdens ja sehen, wenn sie die DNS geprüft haben.
Sakko & T-Shirt
27.06.2006, 17:44
Original von Easy
Und die ersten Fotos vom toten Bären wird es bestimmt am Wochenende geben. Ich denke, die selbsternannten Bärenhelden stehen gerade in Verhandlung mit einschlägigen Printmedien und Privatsendern, um ne gute Summe für ihr Handy-Foto (Jäger mit Gewehr mit Bein auf totem Bär) auszuhandeln.
Das sollten sie angesichts der u.U. auch ernst gemeinten Morddrohungen tunlichst unterlassen, sonst würden sie sich quasi selbst zum Abschuss freigeben. 8o
Original von Sakko & T-Shirt
Original von Easy
Und die ersten Fotos vom toten Bären wird es bestimmt am Wochenende geben. Ich denke, die selbsternannten Bärenhelden stehen gerade in Verhandlung mit einschlägigen Printmedien und Privatsendern, um ne gute Summe für ihr Handy-Foto (Jäger mit Gewehr mit Bein auf totem Bär) auszuhandeln.
Das sollten sie angesichts der u.U. auch ernst gemeinten Morddrohungen tunlichst unterlassen, sonst würden sie sich quasi selbst zum Abschuss freigeben. 8o
Au ja alle die gegen den Abschuss waren bekommen Gummiringe und U-Hackerl aus Metall und dürfen die Jäger vom Oberschenken abwärts beschiesen :evil: .
Siche rein lustiges Bild wenn die so herum tanzen :D :D :D
... ok der war fies ... aber trozdem wär es ein lustiges Bildchen :O
Siche rein lustiges Bild wenn die so herum tanzen
Dann würde es einen neuen Sport geben: Jage den Jäger :D :D
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