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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Miami Seaquarium


KaeptnCaipi
08.05.2006, 21:06
Miami Seaquarium, 4400 Rickenbacker Causeway Miami, FL 33149

Das Miami Seaquarium ist das größte Meerwasser Aquarium der Welt. Hier findet man viele Interssante Tiere. Von verschiedenen Vögeln (Papageien etc.) über die vom Aussterben bedrohten Seekühe (Manatees), Delphine, Seelöwen, Haie und Killerwale gibt es jede Menge zu entdecken.
Beeindruckend sind natürlich die Shows mit dressierten Delphinen (u.a. bekommt man den "echten" Flipper aus der bekannten TV Serie zu sehen), die Killerwal Show und auch die Seelöwen-Show.

Aber es stehen hier auch verschieden Meeresbiologische Forschungen und Untersuchungen auf dem Programm, von denen der Besucher natürlich nichts mitbekommt. So werden hier u.a. auch kranke Tiere wieder aufgepäppelt, bovir sie dann wieder in die Wildnis entlassen werden.

Alles in allem eine sehr interessante und informative Attraktion. Allerdings nicht mir Sea World in Orlando vergleichbar. Wer in Orlando lieber zu Mickey oder in die Universal Studios geht, sollte sich das Miami Seaquarium nicht entgehen lassen.

Link zum Miami Seaquarium (http://www.miamiseaquarium.com/index.htm)

Flagler
10.05.2006, 12:24
Übrigens hier lieber ned die unteren Ränge besetzen. Es sei denn, Ihr hättet nix gegen eine kräftige Salzwasser-Dusche. Die lassen den Killerwal nämlich immer unmittelbar vorm Beckenrand sein Männchen machen. Ergebnis: Bis mindestens zum 4 Rang hinauf ist jedes Kleidungsstück tropfnaß, wenn der wieder abtaucht... :)

KaeptnCaipi
10.05.2006, 16:53
Exakt! kamera mit Zoom-Objektiv und dann ab der 10. Reiche aufwärts Platz nehmen. Dann kann fast nix mehr schief gehen.

eilahtan
11.05.2006, 07:38
Und nach der Seelöwen-Show kann man sich mit einem dieser putzigen Tieren ablichten lassen, wie er einem einen dicken Schmatzer auf die Backe drückt. :D

Wer das 1.x in so einem Aquarium ist, wird viel zu entdecken haben.
Ganz vergessen sollten man aber nicht, das die Killerwal Shows usw. nicht ganz unumstritten sind und viele sprechen von extremer Tierquälerei. ;(
Klar ist es schön, die Tieren mal ganz aus der Nähe zu beobachten. Ich aber habe für mich entschieden, solche Shows nicht mehr zu unterstützen und die Tiere nur noch in freier Wildbahn (z.B Whale Watching Tour) zu beobachten. Oder hoffe darauf, wie auf Island geschehen, diese wieder durch Zufall vom Strand aus zu sehen. So ein Erlebnis vergisst man nie und da kann kein noch so tolles Schwimmbecken mithalten! =)


Dies soll jetzt aber nicht heißen, das ihr nicht das Seeaquarium besuchen sollt. Dafür ist es zu informativ. Aber man soll nicht alles durch eine rosarote Brille sehen, nur weil man im Urlaub ist und man braucht ja nicht unbedingt solche Shows durch seinen Besuch zu unterstützen... ;)

KaeptnCaipi
11.05.2006, 08:01
Die Tierchen in freier Wildbahn zu beobachten ist auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis.

Wir hatten 2002 und 2005 das Glück, auf den Florida Keys bei der Seven Mile Bridge ein paar Delphine boebachten zu können.

Flagler
11.05.2006, 10:23
Original von eilahtan
..und viele sprechen von extremer Tierquälerei. ;(


Bei Licht betrachtet ist jeder Zoo und jede Tier-Show Tierquälerei, mal mehr, mal weniger. Wer glaubt, die Tiere machen die Kunststückchen aus Spass an der Freud' und ned wegen der Happen hinterher, dem ist ned zu helfen...

Tom Peps
11.05.2006, 11:27
War auch schon in Seaworld LA und in Orlando. Wurde aber gottseidank nicht naß. Habe weiter oben gesessen.

Wußtet ihr, das "Free Willy" (mir fällt der richtige Name jetzt nicht ein), nachdem er endlich wieder in freier Wildbahn leben durfte, vor Jahren an einem Herzinfarkt verstorben ist?!

In St. Augustin habe ich zwei weiße Aligatoren gesehen.
Delphine fühlen sich an, wie nasses Leder. Ganz komisch

eilahtan
11.05.2006, 12:06
Wußtet ihr, das "Free Willy" (mir fällt der richtige Name jetzt nicht ein), nachdem er endlich wieder in freier Wildbahn leben durfte, vor Jahren an einem Herzinfarkt verstorben ist?!

Sein Name war Keiko. ;)
Nachdem das Auswilderungsprojekt nicht wie geplant verlief, zu teuer und zu aufwendig wurde, haben die USA Keiko kurzerhand nach Island "abgeschoben". Dort musste man sehen wie man zurecht kam. Später wurde er frei gelassen und von dort aus schwamm er nach Norwegen. Auch dort wurde er zur Touristenattraktion und starb am 14.12.2003 an akuter Lungenentzündung. Die millionenschwere Rettungsaktion war gescheitert. ;( ;(